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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Am Ende stand mit 1:4 nicht nur die zweithöchste Saison-Niederlage (nach dem 0:4 in Hoffenheim), sondern auch die höchste Heim-Pleite in der jungen Leipziger Bundesliga-Geschichte zu Buche.  <p> Es war gleichzeitig das Heimdebüt für Florian Kohfeldt als Werder-Trainer. Sein erstes Spiel hatte er zwei Wochen davor in Frankfurt absolviert und dabei eine knappe 1:2-Niederlage erlitten. Erst in der 89. Minute hatte Sebastien Haller für den Siegtreffer der Eintracht gesorgt. Werder lag damals noch sieglos auf dem vorletzten Tabellenplatz.  <a href="http://narkologi-tengushevo.drevmash-evrasia.ru">вывод из запоя</а><p>  – Leo Bittencourt macht sich mit einer Ansammlung von Zombies nach Hoffenheim auf. <p> Sind Niederlagen in Sechs-Punkte-Spielen ohnehin schon immer mächtig bitter, scheint die an der Weser erlittene 2:6-Klatsche sogar noch eine ganze Nummer schlimmer zu sein — einmal mehr wurde deutlich, dass der VfB in seiner aktuellen Verfassung nichts in der Bundesliga zu suchen hat. <p>  In den letzten Wochen taten sich die im Frühjahr so groß aufspielenden Schwaben vor allem mit dem Knipsen schwer: Sieben der zehn absolvierten Pflichtspiele gingen ohne jeden Torerfolg vonstatten.  </pre>


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<pre>Dabei hatte sich der Trainer bereits zwei Mal als erfolgreicher „Feuerwehrmann“ bewiesen — so beim HSV und beim VfB Stuttgart.  <p> Doch nicht nur dem Coach, sondern auch seinem Kapitän Christian Gentner platzte am Samstag der Kragen:  <a href="http://kozhi-lechenie-alkogolizma.hairlight.ru">вывод из запоя</а><p>  Zu überzeugen wussten die Hessen bislang lediglich mit ihrer Heimstärke: Alle fünf Punkte auf dem Konto der zu Hause noch ungeschlagenen Darmstädter resultieren aus Partien „am Bölle“. <p> Derlei Überraschungen sind jedoch vermutlich kaum im obersten Tabellendrittel vorgesehen, in dem es nach unserer Erwartung allenfalls zu kleineren Veränderungen kommen dürfte: Scheinen die Bayern auch dank der Neuzugänge Arturo Vidal und Douglas Costa wieder einmal viel zu stark zu sein, um im Kampf um die Schale den Anschein von Spannung aufkommen zu lassen, trauen wir dahinter der Werkself aus Leverkusen die Rückkehr auf den einstmals angestammten Vize-Platz zu. <p>  Nachdem es zum Rückrundenauftakt beim 2:3 in Frankfurt wieder einmal eine Niederlage setzte, die auf eine Mischung aus Pech und Unvermögen zurückzuführen war, macht das folgende 1:1 gegen Köln deutlich, dass es mittlerweile selbst in der heimischen Volkswagen-Arena gehörig klemmt.  </pre> 


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<pre> Machte der Elf von Christian Streich in der Vorsaison mit nur 32 Treffern die zweitschlechteste Torausbeute der Bundesliga zu schaffen, stand nun gleich einmal ein ungeheuerlicher Chancen-Wucher der beabsichtigten Besserung im Weg.  <p> Dass den Adlerträgern der Kräfteverschleiß beim besser aufspielenden Club deutlich anzumerken war, hielt Joker Sebastien Haller nicht vom schmeichelhaften Last-Minute-Ausgleichstreffer ab.  <a href="http://narkolog-mogilevskij-omsk.naka2.life">вывод из запоя</а><p>  Hertha BSC hat im bisherigen Saisonverlauf auswärts mehr Punkte geholt (9) als Stuttgart zuhause (7). <p>  Dabei hat sich das Blatt für die Hanseaten zuletzt wieder ein kleinwenig zum Besseren gewendet. Nachdem fünf Niederlagen in Serie den Trainerstuhl von Viktor Skripnik bereits gehörig ins Wanken brachten, fand Werder Bremen am abgelaufenen Spieltag mit einem 3:1-Auswärtserfolg bei Mainz endlich einen Ausweg aus der Misere. <p>  In den letzten fünf Vergleichen gegen den FSV Mainz sprangen vier Siege und ein Remis für Hoffenheim heraus.  </pre>


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<pre> Dass wir die Königblauen auf dem vierten Rang platzieren, ist jedoch in erster Linie auf den der Konkurrenz entgegengebrachten Argwohn zurückzuführen: So sind etwa erhebliche Zweifel angebracht, ob AndrÃ© Schubert auch in seiner zweiten Saison bei den Gladbacher Fohlen funktioniert.  <p> Auch die zuvor zu wünschen übrig lassenden Ergebnisse waren vordergründig sicherlich nicht am fehlenden Glück festzumachen; vor dem sogar von großem Dusel geprägten 1:1 gegen Frankfurt, hatten Ende Oktober etwa auch die Gladbacher Fohlen hochverdient mit 3:1 im Kraichgau gesiegt.  <a href="http://narkolog-g-elabuga.imediagroup.tech">вывод из запоя</а> <p> Außenseiterchancen werden dem Ã–sterreicher Guido Burgstaller zugebilligt, der in der Hinrunde 14 Treffer in der Liga für den FC Nürnberg erzielte und nach der Winterpause in 18 Spielen 9 Mal für den FC Schalke 04 erfolgreich war. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich keine der beiden Mannschaften zum Spieltagsabschluss durchsetzen wird und tippen auf ein Unentschieden zwischen Werder Bremen und Hannover 96.  <p> „In der ersten Halbzeit hat sich gezeigt, dass unsere ursprüngliche Herangehensweise zu wenig war, und bei den Ã„nderungen in der Pause wollte ich vorangehen und mutig sein. Denn ich kann der Mannschaft ja nicht die ganzen Tage etwas von Mut erzählen und dann selbst nur nach hinten mauern.“  </pre>


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<pre> Fällt Werders Ausbeute in der Rhein-Neckar-Arena meist erfreulich üppig aus, haben die jüngsten sieben daheim genommenen Anläufe lediglich einen einzigen Dreier eingespielt.  <p> Aber auch beim VfB Stuttgart läuft es alles andere als rund: Stuttgart hat in den letzten neun Spielen nie zu null gespielt, kassierte bereits 50 Gegentreffer und blieb gleichzeitig offensiv 11x torlos.  <a href="http://esperal-kapsula-foto.plevent.ru">вывод из запоя</а><p>  Seit Anfang Oktober gewann Augsburg nur eines von sechs Ligaspielen – und muss sich in der Tabelle deshalb erst mal nach unten orientieren. <p>  Ob sich das am Samstag gegen den VfB Stuttgart schon bessern wird? Vor allem mit welchem Personal?  <p> „Es freut mich total und macht mich stolz, wie wir zweimal zurückgekommen sind — und das mehr als verdient. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, hätten aber auch einen Dreier holen können. Zufrieden können wir zu diesem Zeitpunkt auch mit den sieben Punkten aus drei Spielen sein“, so Bruno Labbadia nach dem Spiel.  </pre>


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